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(zusammengefasst aus Gitarre & Bass Spezial) |
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Leo Fender, der bei Los Angeles mit einem Partner 1945 die Firma "Kaufmann & Fender" gründete, baute elektrische Hawaii – Gitarren und reparierte Plattenspieler und Verstärker. Viele seiner Kunden brachten auch ihre defekten Gitarren mit, die er reparierte. |
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Bald gab er die Firma auf und gründete mit seinem Kompagnon George Fullerton die Firma "Fender Musical Instruments", um Verstärker und E-Gitarren bauen zu können, in die alle seine Erfahrungen und Überlegungen, die er angestellt hatte, mit einfließen sollten. Das Ergebnis war eine Gitarre mit massivem Korpus, zwei Tonabnehmern und einem relativ simpel konstruierten Hals, der mit vier Schrauben im Korpus verankert war. Fenders Idee war ein leicht herzustellendes Instrument, das man ohne besonderes handwerkliches Körnen reparieren konnte. Eine elektrische Gitarre also, die mit Schraubenzieher und Lötkolben in ihre Einzelteile zerlegbar und genau so leicht wieder zusammenzusetzen war. |
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Das Ergebnis war die um 1948 auf dem Markt erscheinende Broadcaster, später auch Nocaster und Telecaster (meist produziertes Modell dieses Typs) genannt. Die Telecaster ist die erste Solidbody, die in Serie mit hohen Stückzahlen hergestellt wurde und auch heute ihre Bedeutung nicht verloren hat. Als ein Country
Musiker namens Arthur Smith von seinem auf den neuen Fender-Gitarren gespielten
"Guitar Boogie" mehr als eine Millionen Platten verkaufte, sorgte er damit
auch für eine größere Nachfrage nach Solidbody Gitarren, die Fender ja bereits
auf dem Markt hatte. Fast alle heute erhältlichen Gitarren sind in ihrer Konstruktion an der Fender Stratocaster und der Gibson Les Paul angelehnt. |
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