Als ich mir das Thema überlegt hatte, fing ich, ohne vorher irgendein Konzept zu haben, sofort an, Fotos von Gitarren, Verstärkern usw. zu suchen, mich mit der Bildbearbeitung zu beschäftigen und und und.........
Dies widersprach den Ausführungen, die in diesem Zusammenhang im Seminar gemacht wurden, daß man nur mit einem vorher ausgearbeiteten Konzept die Umsetzung der Idee angehen sollte. Dies muß ich nun aus eigener Erfahrung bestätigen. Da ich noch nicht einmal genau wußte, was ich nun eigentlich darstellen wollte, suchte ich nach Gitarrenfotos im Internet , scannte aus Zeitschriften, bearbeitete sie im Bildbearbeitungsprogramm nach und probierte Hintergrundgrafiken aus. Das Problem war nun, daß ich nach etlichen Stunden zwar jede Menge Grafiken und Fotos auf der Festplatte hatte und besser mit der Bildbearbeitung umgehen konnte, jedoch noch nicht eine Seite meiner Präsentation fertig hatte. Der zeitliche Aufwand stand in keinem Verhältnis zum Ergebnis, so daß ich mich an den Ausführungen der Veranstaltung orientierte und eine detailliert ausgearbeitete Planung meiner Präsentation anfertigte. Aus dieser ging hervor, was ich letztendlich zur Umsetzung meines Themas an Material brauchte. Insbesondere in Bezug auf Texte, Grafiken, Fotos, Klangbeispiele, Songs, usw.
Eine Präsentation, die auf der Basis einer offenen Lernumgebung entsteht, muß, wie schon zuvor beschrieben, dem Anwender die Möglichkeit bieten, in vielfältige Richtung innerhalb der Präsentation zu navigieren (verzweigen). Die Strukturierung der Inhalte muß aus diesem Grund gründlich geplant sein. Daher habe ich zunächst versucht, die Inhalte in einer Ebenenstruktur zu organisieren.
